Wie sieht der Schienengüterverkehr in der Praxis aus – und wo entstehen auf einer grenzüberschreitenden Zugfahrt Zeitverluste?

 

Georg Pammer begleitete im Juli 2026 einen Container- und Aufliegerzug von Budapest Richtung Duisburg. Die Fahrt führte über Ungarn, Österreich und Deutschland und machte unmittelbar sichtbar, wie viele unterschiedliche Faktoren den tatsächlichen Ablauf eines Güterzuges beeinflussen.

Von Infrastrukturengpässen und Grenzprozessen über Terminalaufenthalte und Lokführerwechsel bis hin zu Umleitungen und einer technischen Störung zeigt der Reisebericht, dass im Schienengüterverkehr nicht allein die Fahrgeschwindigkeit über die Transportzeit entscheidet. Entscheidend ist vielmehr das Zusammenspiel der gesamten Transportkette.

Der vollständige persönliche Reise- und Beobachtungsbericht mit Bildern, Streckenverlauf und detaillierten Eindrücken steht hier als PDF zur Verfügung:

Mit_dem_Zug_von_Budapest_nach_Duisburg.pdf